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	<title>Townster Corporate &#187; Berlin</title>
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		<title>Knüller der Woche: Gudrun Sjödén in Berlin</title>
		<link>http://blog.townster.de/2011/02/knuller-der-woche-gudrun-sjoden-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Gotsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher gab es die Mode von Gudrun Sjödén nur über Versand und in den Konzeptläden Hamburg, Nürnberg und im Outlet Zirndorf. Es war also höchste Zeit, dass auch die Berlinerinnen die farbenfrohen Kreationen der schwedischen Designerin direkt vor Ort anprobieren und kaufen können. Am Gendarmenmarkt geht es farbig, gemütlich und geheimnisvoll zu. Der Berliner Concept-Store [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gab es die Mode von Gudrun Sjödén nur über Versand und in den Konzeptläden Hamburg, Nürnberg und im Outlet Zirndorf. Es war also höchste Zeit, dass auch die Berlinerinnen die farbenfrohen Kreationen der schwedischen Designerin direkt vor Ort anprobieren und kaufen können. <span id="more-1215"></span></p>
<p>Am Gendarmenmarkt geht es farbig, gemütlich und geheimnisvoll zu. Der Berliner Concept-Store der Designerin Gudrun Sjöden ist nicht nur der größte von weltweit dreizehn Shops, er steckt auch <a href="http://www.townster.de/berlin/tipps/gudrun-sjoeden">voller Überraschungen&#8230;.</a></p>
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		<title>Im Februar: Weiter einchecken und mit AMPELMANN gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Hagemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz des kalten, ungemütlichen Wetters war der Ansturm auf die Preise von AMPELMANN im Januar groß und es wurde fleißig mit der Townster App eingecheckt! Sie haben es nicht in die Top 10 geschafft? Kein Problem, denn im Februar gibt es noch einmal die stylischen Berlin-Produkte zu gewinnen! Und so geht&#8217;s: An jedem Ort, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des kalten, ungemütlichen Wetters war der Ansturm auf die Preise von AMPELMANN im Januar groß und es wurde fleißig mit der Townster App eingecheckt! Sie haben es nicht in die Top 10 geschafft? Kein Problem, denn im Februar gibt es noch einmal die stylischen Berlin-Produkte zu gewinnen!<span id="more-1170"></span></p>
<p><strong>Und so geht&#8217;s</strong>: An jedem Ort, an dem Sie mit der Townster App einchecken, sammeln Sie Punkte und arbeiten sich so in der Rangliste nach vorn. Und das lohnt sich &#8211; am Monatsende spendiert unser Sponsor, <a href="http://www.ampelmann.de/" target="_blank">AMPELMANN</a>, den zehn Ranglistenhöchsten kultige Preise rund um das beliebte Ost-Ampelmännchen:</p>
<p><strong>1. Platz</strong>: Eine schicke, kleine Umhängetasche &#8220;Gepäckträgerlein&#8221; aus LKW-Plane in einer von vielen Farb- und Motivkombinationen</p>
<p><strong>2. Preis</strong>: Eine praktische Sporttasche &#8220;Trainer&#8221; aus Baumwoll-Canvas in einer von vielen Farb- und Motivkombinationen</p>
<p><strong>3. Preis</strong>: Eine unentbehrliche Trinkflasche &#8220;Wasserträger&#8221; mit Platz für 0,6 Liter Ihres Lieblingsgetränks</p>
<p><strong>4. Preis</strong>: Ein stylisches Damen-T-Shirt &#8220;Mannequin&#8221; in einer von vier schönen Farben</p>
<p><strong>5. Preis</strong>: Ein Paar Flip-Flops &#8220;Flaneur&#8221; in Rot oder Grün &#8211; super kultig und hinterlässt beim Laufen Ampelmann-Spuren</p>
<p><strong>6.-10. Preis</strong>: Ein Paar Magnete &#8220;Häftling&#8221; &#8211; je ein Geher und ein Steher &#8211; die alles am rechten Fleck halten</p>
<p>Sie haben die Townster App noch nicht? Kein Problem: Laden Sie <a href="http://itunes.apple.com/de/app/townster-berlin/id362743772?mt=8">hier die Townster App für das iPhone</a> oder <a href="http://www.townster.de/androidapp/Townster.apk">hier die Townster App für Android-Handys</a> herunter. Und dann heißt es einchecken und gewinnen!</p>
<p>Auch im Februar wünscht das Townster-Team viel Spaß beim Stadt entdecken, einchecken und Punkte sammeln!</p>
<p><strong>Achtung</strong>: Die Januar-Gewinner können im Februar eine Verschnaufpause einlegen &#8211; sie können nicht schon wieder absahnen.</p>
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		<title>Die besten Kantinen und Mensen in Berlin</title>
		<link>http://blog.townster.de/2010/10/die-betsen-kantinen-und-mensen-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Gotsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Essen gehen in schicke Restaurants – schön und gut, aber die Mittagsmahlzeit sieht für einen Großteil der arbeitenden und nicht-arbeitenden Bevölkerung anders aus. Aus Zeit- oder Geldmangel verbringen viele Menschen ihre Mittagspause in der Betriebskantine oder einer Mensa. Doch Kantine ist nicht gleich Kantine. Wo sich die besten Kantinen in Berlin befinden, erfahren Sie nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen gehen in schicke Restaurants – schön und gut, aber die Mittagsmahlzeit sieht für einen Großteil der arbeitenden und nicht-arbeitenden Bevölkerung anders aus. Aus Zeit- oder Geldmangel verbringen viele Menschen ihre Mittagspause in der Betriebskantine oder einer Mensa. <span id="more-808"></span></p>
<p>Doch Kantine ist nicht gleich Kantine. Wo sich die besten Kantinen in Berlin befinden, erfahren Sie nach dem <a href="http://www.townster.de/berlin/liste/die-besten-kantinen-in-berlin">Klick&#8230;</a></p>
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		<title>Endlich komplett: Metropolis</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Gotsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fritz Lang. &#8220;Metropolis&#8221;. Bei diesen Worten werden Filmkenner anerkennend mit dem Kopf nicken, manch anderer jedoch mit den Achseln zucken. Einer der weltweit angesehensten Regisseure aus dem deutschsprachigen Raum und eines der großen Meisterwerke der Filmgeschichte haben hierzulande immer noch nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, den sie verdienen. Was aus zwei Gründen verständlich ist: Metropolis kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fritz Lang. &#8220;Metropolis&#8221;. Bei diesen Worten werden Filmkenner anerkennend mit dem Kopf nicken, manch anderer jedoch mit den Achseln zucken. Einer der weltweit angesehensten Regisseure aus dem deutschsprachigen Raum und eines der großen Meisterwerke der Filmgeschichte haben hierzulande immer noch nicht den Bekanntheitsgrad erreicht, den sie verdienen. Was aus zwei Gründen verständlich ist: Metropolis kam bereits 1927 in die Kinos und Fritz Lang emigrierte während des Nationalsozialismus zunächst nach Frankreich und dann in die USA. Erst 1956 kehrte er zurück, um noch drei Filme mit dem bekannten Produzenten Artur Brauner zu drehen.<span id="more-97"></span></strong></p>
<p>&#8220;Metropolis&#8221; gilt neben &#8220;M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder&#8221; und dem &#8220;Testament des Dr. Mabuse&#8221;, beide aus den frühen 1930ern, als Langs bedeutendste Arbeit. Filmgeschichtlich gesehen dürfte &#8220;Metropolis&#8221; sogar das interessanteste Werk darstellen. Während der bei seiner Premiere teuerste deutsche Film aller Zeiten finanziell ein Flop war, gilt er heute als einer der größten Klassiker des Science-Fiction. Die Handlung spielt in einer riesigen Metropole, an deren Oberfläche die wohlhabenden Bevölkerungsschichten leben, während die Arbeiterschaft in einem unterirdischen Viertel wohnen und arbeiten muss. Großen Einfluss auf Film, Literatur und Musik hatte das Sujet der &#8220;Mensch-Maschine&#8221;, das in &#8220;Metropolis&#8221; den zentralen Handlungsstrang ausmacht.</p>
<p>Aufgrund des kommerziellen Misserfolgs in den 1920er Jahren wurde der Film gekürzt und umgearbeitet. Die Originalfassung war viele Jahre verschollen, erst 2008 wurden in Argentinien die fehlenden Filmrollen entdeckt. Im Februar 2010 wird nun die Langfassung wieder zur Aufführung kommen &#8211; sowohl auf der Berlinale als auch im Fernsehen bei &#8220;arte&#8221;. Aus diesem Anlass zeigt die Deutsche Kinemathek eine Ausstellung, die die künstlerischen Aspekte und die Produktionsgeschichte des für damalige Verhältnisse spektakulären Films beleuchtet. Der angemessene Titel der Ausstellung: <strong><em>The Complete</em> <em>METROPOLIS</em></strong>. Zu sehen ist sie vom <strong>21.1. bis 25.4. im <a href="http://www.filmmuseum-berlin.de/">Museum für Film und Fernsehen</a> in der Potsdamer Straße 2, Berlin</strong>.</p>
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		<title>Clubkultur in der Diskussion &#8211; Fachtagung im Cafe Moskau</title>
		<link>http://blog.townster.de/2009/11/clubkultur-in-der-diskussion-fachtagung-im-cafe-moskau/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Gotsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;20 years city of change &#8211; the place to be for music&#8221; fand am Freitag, den 6. November, eine Fachtagung zur Berliner Clubkultur statt. Der Termin war nicht zufällig gewählt, denn mit dem Mauerfall, der sich heute zum 20. Mal jährt, begann auch der Aufstieg Berlins zu einer der angesagtesten Szene-Metropolen weltweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;20 years city of change &#8211; the place to be for music&#8221; fand am Freitag, den 6. November, eine Fachtagung zur Berliner Clubkultur statt. Der Termin war nicht zufällig gewählt, denn mit dem Mauerfall, der sich heute zum 20. Mal jährt, begann auch der Aufstieg Berlins zu einer der angesagtesten Szene-Metropolen weltweit. Tagungsort war das &#8220;Café Moskau&#8221; an der Karl-Marx-Allee, das selber schon Schauplatz der einen oder anderen Clubnacht war.<span id="more-28"></span></p>
<p><a href="http://townster-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Club.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="Club" src="http://townster-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/Club.jpg" alt="Club" width="230" height="153" /></a> Initiatoren der Veranstaltung waren die &#8220;<a href="http://www.clubcommission.de/">Club Commission</a>&#8220;, eine Interessenvertretung Berliner Clubbetreiber, und, unübersehbar, die Stadt Berlin. Das Logo der Imagekampagne &#8220;be Berlin&#8221; prangte auf allen Broschüren und Flyern. Dass die Behörden der Stadt im alltäglichen Umgang nicht immer ein perfekter Partner für die Clubszene sind, wurde von einigen Diskussionsteilnehmern durchaus thematisiert. Konflikte zwischen Ämtern, Clubbetreibern und erbosten Nachbarn gibt es immer wieder und nicht immer fühlen sich die Clubbetreiber dabei von der Stadt ausreichend gewürdigt.</p>
<p>Die Besucher der Tagung kamen aus der Medienbranche, der Musik- und Clubszene und der Wirtschaft. In mehreren Panels wurden die Entwicklung und die Stellung der Berliner Clubkultur unter verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert. Eine Mischung aus nostalgischer Rückblende und Meinungsaustausch gelang in der Runde zu &#8220;20 Jahren Clubkultur in Berlin&#8221;. Diskussionsteilnehmer waren unter anderem DJ-Legende Tanith, Clubbetreiber Ben de Biel (früher Eimer, heute Maria) und sein Kollege Sascha Disselkamp (Sage Club, Rechenzentrum), Mona Rübsamen, die in den &#8220;wilden 90ern&#8221; für MTV Europe arbeitete, und Alexandra Dröner, die damals in verschiedener Weise in die Clubszene involviert war und bis heute DJ, Veranstalterin und Musikjournalistin ist.</p>
<p>Bei solch einer illustren Runde gab es natürlich eine Reihe kurzweiliger Anekdoten zu hören, aber Moderator Tobias Rapp, Kulturredakteur beim &#8220;Spiegel&#8221; und Kenner der Berliner Clubszene, versuchte bewusst, es nicht bei einem reinen Nostalgie-Trip zu belassen. Zur Sprache kamen auch Wandel und Kommerzialisierung der Clubkultur, das Verschwinden von Freiräumen und die Vereinnahmung der Szene durch die Stadt. Geteilt waren die Meinungen vor allem bei der Frage, wie weit der Dialog mit der Stadt gehen solle und ob die Clubkultur als Kulturgut gesetzlich geschützt werden könne. Das versöhnliche Fazit des Panels lautete, dass die junge Garde der Veranstalter, die ihre Partys nur im Internet ankündigen und immer neue Räumlichkeiten finden, frischen Wind in die Berliner Szene gebracht hätte.</p>
<p>In einem anderen Panel wurde das Zusammenspiel von Clubkultur und Medien diskutiert. Die Teilnehmer waren Mitarbeiter, Redakteure und Herausgeber verschiedener Stadt- und Musikmagazine und eines Radiosenders. Vertreten waren unter anderem &#8220;030&#8243;, &#8220;Nachtleben&#8221;, &#8220;Unclesally*s&#8221;, &#8220;Debug&#8221; und &#8220;Motor FM&#8221;. Einig waren sich die Medienschaffenden über die Unterschiede zwischen Publikationen, die direkt aus der Clubszene stammen und jenen, die &#8220;von außen&#8221; berichten. Die freie Journalistin Tina Molin stellte eine größere Offenheit der Clubmacher gegenüber der Presse fest. Zeitweise verlor sich das Podium dann jedoch in Diskussionen mit Besuchern im Publikum. Von denen wurden zwar spannende Punkte angesprochen wie der &#8220;Weg einer Veranstaltung in die Medien&#8221; oder die Käuflichkeit von redaktionellen Beiträgen &#8211; der Dialog verlief allerdings eher unergiebig.</p>
<p>Letztendlich fehlten bei &#8220;20 years city of change &#8211; the place to be for music&#8221; zwar die ganz neuen Erkenntnisse, aber es wurde immerhin lebhaft über die vergangenen 20 Jahre, den Stand der Dinge und die mögliche Zukunft diskutiert. Dazu gab es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Die Clubszene ist und bleibt einer der wichtigsten Standortfaktoren Berlins &#8211; für diese Erkenntnis muss man ohnehin nur nachts durch die Straßen der Szenebezirke laufen.</p>
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		<item>
		<title>Raus aus dem Grau, rein in die bunte Märchenwelt</title>
		<link>http://blog.townster.de/2009/11/raus-aus-dem-grau-rein-in-die-bunte-marchenwelt/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Hagemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23 Länder und vier Religionen in 18 Tagen: Das und mehr versprechen die Berliner Märchentage 2009. Vom 5. bis 22. November werden sich Märchenliebhaber zum 20. Mal an über 300 Orten in Berlin und Brandenburg zusammenfinden – dieses Jahr unter dem Motto „Weltgeschichten &#8211; Von Schöpfern und Geschöpfen“. Der November ist der Monat, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23 Länder und vier Religionen in 18 Tagen: Das und mehr versprechen die <a href="http://www.maerchenland-ev.de/berliner_maerchentage/maerchentage.html">Berliner Märchentage 2009</a>. Vom 5. bis 22. November werden sich Märchenliebhaber zum 20. Mal an über 300 Orten in Berlin und Brandenburg zusammenfinden – dieses Jahr unter dem Motto „Weltgeschichten &#8211; Von Schöpfern und Geschöpfen“.<span id="more-17"></span></p>
<p>Der November ist der Monat, in dem sich der eventuell noch verweilende Spätsommer endgültig verabschiedet. Es wird kälter, früher dunkel, meistens auch ziemlich nass und insgesamt einfach ungemütlich. Es ist die Zeit, in der wir uns lieber drinnen um ein warmes Feuer kuscheln, als draußen den Elementen zu trotzen. Da es beim Wärmen am Feuer schnell langweilig werden kann, wenn alle nur still rumsitzen, erzählt man sich dann gern Geschichten und Märchen. Die wohl längste Märchenstunde der Welt findet alljährlich in Berlin statt: die Berliner Märchentage.</p>
<p>Viele Märchen eröffnen uns eine fantastische Welt voller Mythen, Fabelwesen und heldenhafter Taten. Die Geschichten spiegeln dabei oft das Selbstverständnis und die Wertvorstellungen eines Kulturkreises wider. Die Märchentage wurden ins Leben gerufen, um uns die verschiedenen Kulturen der Welt mit Hilfe ihrer Märchen und Geschichten näher zu bringen – Völkerverständigung durch Geschichtenerzählen. Gegründet wurden sie am 2. April 1990, sie finden jedoch traditionell im wettertechnisch stimmungsvolleren November statt.</p>
<p>Die diesjährigen Märchentage gehen dabei über den bisherigen Rahmen hinaus: Nicht nur eins, sondern 23 Länder von fünf Kontinenten präsentieren unter dem Motto „Weltgeschichten &#8211; Von Schöpfern und Geschöpfen“  ihre Märchen. Vollzählig treten dabei die skandinavischen Länder auf, aber auch weitgereiste Gäste aus Japan, Australien und Mexiko geben sich die Ehre. Wie das Motto verrät, bilden Schöpfungsgeschichten den zweiten Schwerpunkt. Katholische und Evangelische Kirchen sowie eine Moschee und eine Synagoge stehen jedem offen, der die Schöpfungstheorien verschiedener Religionen kennenlernen will.</p>
<p>Anders als manch einer uns erzählen will, sind Märchen nicht nur für kleine Kinder. Im Gegenteil, einige sind so grausam, dass sie für Kinder gänzlich ungeeignet scheinen. Doch egal ob harmlos oder blutrünstig, Erwachsene können sich genauso an den fantastischen Geschichten erfreuen wie ihre Sprösslinge. Verteilt auf alle zwölf Berliner Bezirke bieten die Märchentage für jeden die passende Veranstaltung: für Leseratten und Hörfanatiker ebenso wie für Musikbegeisterte und handwerklich Begabte und die, die es werden wollen. Also, raus aus dem grauen November und rein in die bunte Welt der Märchen!</p>
<p>Organisiert werden die Berliner Märchentage vom Märchenland e.V. Dessen Hauptquartier ist das Deutsche Zentrum für Märchenkultur, Spreeufer 5, 10178 Berlin, Tel. 030/34709478. Infos zu allen Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg gibt es online: <a href="http://www.maerchenland-ev.de/">http://www.maerchenland-ev.de/</a>.</p>
<p><strong>Und wenn die Märchentage vorbei sind? Im gesamten Stadtgebiet kann man in den Kinder- und Jugendbereichen der Öffentlichen Bibliotheken Nachschub für den Lesehunger besorgen. Außerdem werden in vielen Kinderbibliotheken Leseunterricht sowie Märchen- und Vorlesestunden veranstaltet. Einige besonders umfangreiche Kinderbibliotheken findet man in:</strong></p>
<ul>
<li>Mitte: <a href="http://www.berlin.de/citybibliothek/bibliotheken/schaeffer/index.html">Bezirkszentralbibliothek Philipp Schaeffer</a>, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Tel. 030/901824444</li>
<li>Prenzlauer Berg: <a href="http://www.berlin.de/ba-pankow/stadtbibliothek/heinrich-boell/index.html">Heinrich-Böll-Bibliothek</a>, Kinder- und Jugendbereich „Michael Ende“, Greifswalder Straße 87, 10409 Berlin, Tel. 030/4212042</li>
<li>Kreuzberg: <a href="http://www.zlb.de/wissensgebiete/kinder_und_jugend/">Kinder- und Jugendbibliothek &#8220;Hallescher Komet&#8221;</a>, Blücherplatz 1, 10961 Berlin, Tel. 030/90226103</li>
<li>Weißensee: <a href="http://www.berlin.de/ba-pankow/stadtbibliothek/wolfdietrich-schnurre/index.html">Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek</a>, Bizetstraße 41, 13088 Berlin, Tel. 030/92090976</li>
<li>Wedding: <a href="http://www.berlin.de/citybibliothek/bibliotheken/hugo/index.html">@hugo-Jugendmedienetage</a>, Swinemünder Straße 80, 13355 Berlin, Tel. 030/901845685</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Süß oder sauer: Halloween 2009</title>
		<link>http://blog.townster.de/2009/10/sus-oder-sauer-halloween-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Gotsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Heidi Klum]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Trick or treat]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wundern wir uns aufs Neue, wenn Maskierte vor unserer Tür stehen und damit drohen, uns Saures zu geben. Vermutlich ist die Halloweenzeit gekommen, und Sie sollten darauf vorbereitet sein. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über das Gruselfest. Was in Nordamerika schon lange eines der wichtigsten Feste des Jahres ist, kam in Kontinentaleuropa erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr wundern wir uns aufs Neue, wenn Maskierte vor unserer Tür stehen und damit drohen, uns Saures zu geben. Vermutlich ist die Halloweenzeit gekommen, und Sie sollten darauf vorbereitet sein. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über das Gruselfest.<span id="more-27"></span></p>
<p>Was in Nordamerika schon lange eines der wichtigsten Feste des Jahres ist, kam in Kontinentaleuropa erst in den 1990er Jahren richtig an. Inzwischen hat Halloween auch in Deutschland eine ansehnliche Fangemeinde gewonnen – besonders die Kleinen stehen auf gruslige Verkleidungen, leuchtende Kürbisse und Süßigkeiten. Das Wort „Halloween“ leitet sich vom englischen „All Hallows Even“ ab, dem Abend vor Allerheiligen. Auswanderer aus dem katholischen Irland führten die Tradition im 19. Jahrhundert in den USA ein.</p>
<p>Zur Herkunft der grusligen Bräuche und Verkleidungen existieren mehrere Theorien. Eine Verbindung zu einem alten keltischen Fest, das dem Totengott huldigte, ist nicht belegt und wird von der Forschung bezweifelt. Ob die Tradition überhaupt keltisch ist und womöglich auf ein Fest zum Sommerende zurückgeht, oder eine katholische Verbindung zum darauffolgenden Feiertag besteht, darf debattiert werden.</p>
<p><strong>Markenzeichen Kürbis</strong><br />
Unheimliche Verkleidungen sind bei großen und kleinen Halloween-Aktivisten besonders beliebt. Am 31. Oktober geistern Gespenster, Skelette, Zombies, Hexen, Vampire und andere Gestalten der Finsternis durch die Straßen Amerikas. Das Markenzeichen von Halloween sind jedoch die Kürbisse. Ausgehöhlt, mit einer Fratze versehen und von innen durch Kerzen beleuchtet, stehen sie an jeder Ecke und vor jedem Haus.</p>
<p>Zu unterscheiden ist zwischen Speise- und Zierkürbissen. Im Raum Berlin bekommen Sie Speisekürbisse bei  gut sortierten Gemüsehändlern und Kaufhäusern oder direkt vom Bauern. Zum Aushöhlen genügt natürlich ein Zierkürbis, wie Sie ihn gerade vor Halloween in vielen Blumenläden kaufen können. Wenn Sie ein echter Kürbis-Fan sind, sollten Sie sich die Kürbis-Ausstellung auf dem Spargelhof Buschmann und Winkelmann in Klaistow (Potsdam-Mittelmark) ansehen. Bis zum 8. November sind dort 100.000 Exemplare kunstvoll arrangiert – viele der Sorten können Sie käuflich erwerben.</p>
<p><strong>Ein Fest für Groß und Klein</strong><br />
Obwohl Halloween in Deutschland noch lange nicht so verbreitet ist wie in den USA und Kanada, sollten Sie sich mit dem wichtigsten Brauch vertraut machen: “Trick or Treat“, auf Deutsch „Süßes oder Saures“. Zum Einbruch der Dunkelheit bewaffnen sich die Kinder mit Tüte oder Korb, gehen verkleidet von Tür zu Tür und fordern Süßigkeiten. Wer nichts rausrückt, dem droht Saures – bis auf einige unrühmliche Ausnahmen bleibt es aber bei harmlosen Streichen. Anstelle von Bonbons und Schokolade können Sie auch selbstgebackene Plätzchen oder Obst bereithalten, viele Eltern werden es Ihnen danken.</p>
<p>Am späteren Abend sind die Großen an der Reihe: Mit möglichst fantasievoller Verkleidung geht es  zur Halloween-Party. Viele Veranstalter belohnen Kostümierung mit niedrigeren Eintrittspreisen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – je unheimlicher und grotesker, desto besser. Auch immer mehr Prominente feiern mit. Legendär sind die Halloween-Partys von Heidi Klum und ihrem amerikanischen Ehemann Seal, die die beiden regelmäßig in Los Angeles oder New York veranstalten. Letztes Jahr erschien das deutsche Topmodel  als hinduistische Gottheit Kali, mit blauer Haut und schwarzen Haaren. An ihrem Gürtel hingen abgetrennte Köpfe und Hände.</p>
<p><strong>Halloween in Berlin</strong><br />
Wenn Sie auch ein fantasievolles Kostüm suchen, haben Sie viele Möglichkeiten. Es lohnt sich, im Internet zu recherchieren. Oder Sie besuchen einen der zahlreichen Kostümläden in Berlin. Ein vielfältiges Angebot zu Halloween bietet etwa Deko Behrendt in Schöneberg – da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.</p>
<p>In Berlin und im Umland finden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Partys rund um Halloween statt. Die größer werdende angloamerikanische Gemeinde von Berlin dürfte dabei ebenso eine Rolle spielen wie die legendäre Berliner Feierfreude. Schon tagsüber und in den Wochen zuvor gibt es thematisch verwandte Veranstaltungen für Kinder. Es darf gebastelt, gespielt und sich ein bisschen gegruselt werden. Die besten Veranstaltungen und Adressen haben wir für Sie in einer Liste zusammengestellt. Happy Halloween! <!--more--></p>
<p><strong><a href="http://www.fez-berlin.de/index.php?id=109&#038;tx_cal_controller[getdate]=20091017&#038;tx_cal_controller[view]=event&#038;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&#038;tx_cal_controller[uid]=958&#038;tx_cal_controller[lastview]=view-month|page_id-112|offset-3&#038;cHash=6979425359">FEZ</a> (Straße zum FEZ 2, Oberschöneweide, 17.10. – 1.11.):</strong> In der Wuhlheide gibt es gleich ein ganzes Ferienprogramm unter dem Titel „Hexen, Geister, Mutmachmonster“ für die kleinen Gäste. Hexen und Zauberer, Vampire und Gespenster tummeln sich im Labyrinth und im Gruselkabinett des FEZ. Auf dem ‚Marktplatz‘ können die Kinder Utensilien für die eigene Halloween-Party basteln. Im FEZKino laufen Filme so richtig zum Gruseln, aber auch zum Lachen – und selbstverständlich kindgerecht. Und natürlich soll auch das Spielen nicht zu kurz kommen!</p>
<p><strong><a href="http://www.legolanddiscoverycenter.com/Berlin/de/whattosee/neu_in_2009/halloween">Legoland Discovery Centre Berlin</a> (Im Sony Center, Potsdamer Str. 4, Oktober):</strong> Das Berliner Legoland stimmt im Oktober auf Halloween ein und verspricht Gruselspaß für Groß und Klein in „Frankensteins Labor“. Überraschungen und eine stimmungsvolle Dekoration erwarten die Besucher in der LEGO Welt und im Cafe.</p>
<p><strong><a href="http://www.zitadelle-spandau.de/Programm-Kalender/programm-kalender.html">Zitadelle Spandau</a> (31.10., 17-23 Uhr):</strong> Im Innenhof der Zitadelle Spandau wird Halloween zum Familienerlebnis. Das Bühnenprogramm bietet  Hexentänze und flammende Schwerter. Für die Kinder ist ebenfalls gesorgt: Kürbis schnitzen und Halloween-Bilder malen stehen auf dem Programm. Außerdem werden die schönsten Kostüme prämiert.</p>
<p><strong><a href="http://www.naturschutzstation-malchow.de/berle.html">Aktivspielplatz Berle</a> (Am Berl 13, Wartenberg, 31.10., ab 13 Uhr):</strong> Eine Halloween-Party für Kinder bietet der umweltpädagogisch ausgerichtete Aktivspielplatz Berle in der Nähe des S-Bahnhofs Wartenberg. Am Nachmittag darf mit Kürbissen gebastelt werden, ab 17 Uhr wird dann das ‚Hexenfeuer‘ entzündet. Es gibt Grillwaren und Kinderpunsch.</p>
<p><strong><a href="http://www.domaene-dahlem.de/veranstaltungen/Veranstaltungskalender/veranstaltungen_kalender_set.html">Domäne Dahlem</a> (Königin-Luise-Str. 49, Dahlem, 31.10. + 1.11.):</strong> Halloween ist Basteltag im Freilichtmuseum Domäne Dahlem. Kinder zwischen 7 und 14 Jahren können sich zwischen 11 und 17 Uhr unter anderem an Kürbissen künstlerisch austoben. Die Bastel-Vorschläge nehmen etwa eine Stunde in Anspruch. Der 1. November steht unter dem Motto „Kleine Experten forschen“. Es geht um „Halloweenchemie oder das Geheimnis der Flaschengeister und des Gruselglibberschleims“. Unter fachlicher Anleitung dürfen Kinder selber experimentieren und lernen so die Geheimnisse der Chemie kennen, die hinter den Halloween-Tricks stecken.</p>
<p><strong><a href="http://www.noctivagus.com/Dunkelrestaurant-Programm-Aktuell.php">Dunkelrestaurant Nocti Vagus</a> (Saarbrücker Str. 36-38, Prenzlauer Berg, 30.10. + 31.10., 20 Uhr):</strong> Das ‚Dunkelrestaurant‘ bietet seinen Gästen nicht nur  ein Dinner in kompletter Dunkelheit, sondern zusätzlich ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. An den letzten beiden Oktobertagen erwartet die Besucher ein „Halloween Gruseldinner“ mit 3-Gänge-Menü und Showprogramm. Und wo könnte es grusliger sein als in der Dunkelheit?</p>
<p><strong><a href="http://www.lido-berlin.de/events/view/617">Lido</a> (Cuvrystr. 7, Kreuzberg, 31.10., ab 23 Uhr):</strong> Eine Halloween-Party mit elektronischer Musik? Warum denn nicht? Im Lido läuft ab 23 Uhr unter dem Titel „Tanzmichmal – Halloween“ Techno, House und Electro von den DJs Katovl Menovsky, Ron Wilson, M.Numberger, Fred Kreeger und Burt Keck. Verkleidet kommen Sie billiger ins Lido, also erinnern Sie sich an die alten Techno-Zeiten, und packen Sie die Bauarbeiter-Weste wieder aus!</p>
<p><strong><a href="http://www.deko-behrendt-berlin.de/">Georg Behrendt Dekorations- und Festartikel</a> (Hauptstraße 18, Schöneberg)</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.buschmann-winkelmann.de/">Spargelhof Buschmann und Winkelmann</a> (Glindower Straße, Klaistow, Potsdam-Mittelmark)</strong></p>
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